24. Juni 2006
Regionalkonferenz der „Perspektive 2025“ im Evangelisches Gemeindehaus Herborn zum Thema "Politik"
Statements und Diskussionspunkte
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| Impulsreferate zum Nachlesen von | |
| Pfarrer Claus Becker (PDF, 254 KB) Dr. Bernd W. Kubbig (PDF, 22 KB) |
Aus den Statements der externen Experten über die Entwicklung der EKHN bis zum Jahr 2025:
Barbara Bergelt, ehemalige Landtagsabgeordnete, Lehrerin im Ruhestand:
Kirche muß eintreten für Diakonie und soziale Gerechtigkeit. Sie soll eintreten für nachhaltigen Umgang mit der Natur.
Thorsten Schäfer-Gümbel, Landtagsabgeordneter:
Die Herausforderungen sind: Globalisierung, Demographischer Wandel, Migration.
Die Strukturen der Kirche müssen sich an die Aufgaben anpassen.
Diakonie sollte nicht zurückgefahren werden.
Kirchen muss sich kritisch in die gesellschaftspolitischen Debatten einmischen.
Helga Lopez, Bundestagsabgeordnete (SPD):
Es ist Aufgabe der Kirche, die Schwächsten zu schützen, die Bergpredigt muss umgesetzt werden. Die Kindertagesstätten sollten ausgebaut und Vermittlungsort von Ethischen Grundwerten sein.
Bernd Kubbig, Projektleiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung:
Zum Prozess: Warum hat eine Kirche, die einen solchen tollen Jahresbericht herausgibt, Probleme?
Die Herausforderungen: Gentechnologie, Klimawandel, zunehmender Einfluss von Lobbys auf die Politik, wachsender Einfluss des Islam, der Länder China und Indien.
Strategien: Mehr „Firma“ werden, mehr Mut gezielt Nischen zu besetzen,
den Mittelstand besser einbinden, Kinder und Jugendliche systematisch begleiten.
Kirche muss ihre Zielgruppen besser kennenlernen.
Aus der Diskussion:
Pfarrer Dietmar Burkhardt
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